Wie, Arbeit ist anstrengend?

Die absolute Verwirrung eines mittelalten Arbeitslosen.

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  1. Diese Story ist indirekt gesponsort durch Timehop - da es mich mit seiner netten täglichen Mail dran erinnerte.

    Bahnfahren in Köln kann extrem unterhaltsam sein - man kriegt die wirresten Menschen live mit. Zwar hat das auch Nachteil (olfaktorische Emissionen sind dabei schon fast ein geringer Faktor), aber gerade meine typische Bahnfahrt, die mich am Arbeitsamt vorbeiträgt, ist zu gewissen Uhrzeiten einfach unterhaltsam.

    Zum Beispiel in dem wunderbaren Falle eines armen Arbeitssuchendem, der einen Job als Bürokaufmann bekommen könnte.
  2. Schlimm, ich weiss. Er muss nicht nur vor'm Rechner sitzen, eine Maus durch die Gegend schubsen und gelegentlich auf Schaltfläche klicken. Fast so, als wäre Arbeit nicht nur langweiliger Zeitvertreib, für den es Geld gäbe! Unerhört. Dabei dachte er schon, daß die Schule ihn komplett auf's Leben vorbereitet hätte.

    Das ist natürlich noch nicht alles. Nicht nur ist es unerhört, dass man von ihm echte Arbeit verlange, nein - wenn er keine Lust drauf hätte und einfach mit Arbeiten aufhört, da würde er sogar arm sein!
  3. Was für Schweine. Da hat man schon bestimmt 'ne kurze Zeit als Müllmann gearbeitet, bevor einem wegen Unterqualifikation der Laufpass gegeben wurde, und dann wird das nicht mal als ein ausreichender Beitrag zur Gesellschaft angesehen, damit diese einen für den Rest des Lebens tragen würde!

    Wenigstens das hat er natürlich komplett verstanden.
  4. Und so ist es. Die Ungerechtigkeiten des Schicksal, exemplarisch dargestellt. *seufz*
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