Der Umgang mit dem Shitstorm

Früher oder später trifft's jede Redaktion einmal: das große Maß an Empörung, das im Digital-Deutsch "Shitstorm" heißt. W&V hat drei Shitstorm-Typen beschrieben, die in diesem Jahr auftreten können. Dazu gibt's ein paar Statements, wie Redaktionen mit den geballten Unmutsäußerungen umgehen können.

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  1. "Darum ist es wichtig, bei einem Shitstorm die negativen Auswirkungen möglichst kleinzuhalten, den Ruf wiederherzustellen. Und das möglichst schnell."
  2. Modell US-Air Force: Erstmal eine Sprengzeichnung…
  3. Acht Aspekte, die beim Shitstorm zu beachten – als Text und als Grafik zu haben.
  4. "… am Besten ist es kollaborativ - das heisst in Zusammenarbeit mit der Social Media Gemeinde …"
  5. "Man darf sich in solchen Situationen nicht der Illusion hingeben, eine Social-Media-Krise sei mit einer Stellungnahme erledigt, so ehrlich und wahr das Statement auch sein mag. Unternehmen werden schon heute mehr über ihre Taten beurteilt, als über ihre Worte."
  6. "Die Debatte im Netz wird jedenfalls nicht mehr weggehen. Deshalb arbeiten alle Seiten längst daran, die oft wenigen wirklich guten Beiträge aus der teils wahnsinnigen Flut von Kommentaren herauszustellen." 
  7. Es vergeht kaum eine Woche, in der nicht eine neue Sau durchs digitale Dorf gerieben wird. Gibt es also eine Tyrannei des Netzes? Nein, meint Christian Jakubetz und erklärt, warum das Internet als Meinungsmacher maßlos überschätzt wird
  8. "Kritik ernst nehmen, schnell reagieren, sich gegebenenfalls entschuldigen und zwar auf derselben Plattform, auf der die Kritik geäußert wurde."
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