McDonald's und der Bubble Tea: Rassismus oder einfach nur albern?

Shitstorm im Anzug: McDonald's bietet in Deutschland nun Bubble Tea an. (Oder was man in Deutschland dafür hält.) In bewährter Los Wochos-Manier hat man sich dafür eine Kampagne ausgedacht, die in Over-the-Top-Manier Klischees bedient. Ching Chang Chong? Das finden viele gar nicht lustig.

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  1. Ein schräger Vogel

    Es begann damit, dass McDonald's Deutschland seine neuen Spots mit der Figur "Chan McTi" bei Youtube einstellte.
  2. Chan McTi präsentiert: Bubble Tea im McCafé - ab 11.06.2012
  3. Obwohl Bubble Tea aus Taiwan stammt, soll dieser Typ offenbar dem Klischee eines durchgeknallten Japaners entsprechen ("Bubblezaaiii!"). Aber egal, diese Asiaten sind doch alle gleich ulkig, oder?
  4. Chan McTi präsentiert: Bubble Tea im McCafé für 1,99! - ab 11.06.2012
  5. Wie auch immer, nicht jeder fand die Spots lustig.
  6. Die Kritik nimmt zu

    So wurde auch Calvin Ho aus L.A. auf diese Werbung aufmerksam. Auf seinem Blog plaidbag.org schreibt viel über interkulturelle und westlich-asiatische Themen.
  7. Und so wurde das böse R-Wort ins Spiel gebracht.
  8. Die Entschuldigung

    Bei McDonald's Deutschland (mit gerade mal 200 Twitter-Followern) wurde die Diskussion registriert. Man veröffentlichte diese Entschuldigung:
  9. Der Shitstorm beginnt

    Das entschärfte die Situation aber nicht. Im Gegenteil. Jetzt machte die Story über Twitter erst so richtig die Runde.
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