Qualitätspresse vs. Twitter II

Es geht um: Eine Grafik zum Fall Dissertation Schavan. Link zur Vorgeschichte im ersten Textfeld. Mitspieler: Ein paar Twitterer und sueddeutsche.de.

Embed

  1. Hier gehts zum ersten Teil der lustigen Geschichte, die vielleicht irgendwann nochmal zu Politikum wird. Wir (ein paar Twitterer mit Affinität zur Plagiats-Aufdeckungs-Szene, wobei ich für mich sagen kann, dass ich bisher nicht signifikant auf den Plagger-Plattformen mitgearbeitet habe) haben eine Grafik auf sueddeutsche.de bemängelt, welche mögliche Plagiate in Schavans Arbeit im falschen Licht erscheinen ließ (ausführliche Begründung hier). Nach mehreren Stunden verpuffender Kontaktversuche mit dem @SZ-Account auf Twitter und Facebook meldete sich schließlich der Süddeutsche-Online-Chef (Stefan Plöchinger), der die Überprüfung bis zum Morgen danach wohl auch delegiert hatte:
  2. Das "dransein" zog sich allerdings etwas:...nach 2,5 Stunden...
  3. ...nach 6 Stunden ...
  4. Dann aber, am frühen Abend (fast 9 Stunden waren seit Plöchingers Tweet, 30 seit meiner ersten Kontaktaufnahme vergangen), hatte die SZ die Sache dann doch irgendwie geklärt bekommen und twitterte:
  5. Ich war noch nicht ganz zufrieden, sah doch alles irgendwie kaputt aus:
  6. Die Erklärung fand sich dann doch auch außerhalb der offenbar nicht zugänglichen Grafik, stellte uns aber nicht so ganz zufrieden:
Like
Share

Share

Facebook
Google+