Wegen Ingo Zamperoni lösche ich mein Twitter-Account (naja fast)

Warum ich Twitter nutze. Mein heutiger kurzer Schabernack über und mit ARD-Journalist Ingo Zamperoni zeigt, wie viel Spaß im Kurznachrichtendienst steckt. Mehr dazu: www.senSATZionell.blogspot.com/2014/04/wegen-ingo-zamperoni-loesche-ich-mein-twitter-account.html.

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  1. Alles beginnt mit einem Programmhinweis von Ingo Zamperoni in eigener Sache.
  2. Diesen Tweet hätte ich ignorieren können – wie circa neunzig Prozent von dem, was da so alles durch meine Timeline huscht. Kommt mir aber spontan ein vermeintlich lustiger Einfall, lasse ich den schon mal von der Leine.
  3. Knapp eine Stunde später favorisiert (so eine Art „Daumen hoch“ wie bei Facebook) Ingo Zamperoni meine Antwort. Wann erhält man schon mal ein direktes Feedback eines ARD-Auslandskorrespondenten? Also freut man sich kurz – und teilt das dann wiederum der Außenwelt Twitter-Innenwelt mit.
  4. Dann beginnt das Spiel eigentlich erst richtig. Zumindest wenn weitere in die Diskussion mit einsteigen.
  5. Die Provokation lasse ich nicht auf mir sitzen. Es ist ja ein Spiel. Wird Zamperoni auf einen ihm völlig Unbekannten antworten? Man kann ja mal betteln …
  6. Inzwischen steigen die nächsten in die Diskussion mit ein.
  7. Das Wunder: Der große Ingo Zamperoni schreibt mich an – wenn er mich auch nicht direkt retweetet.
  8. Nun brechen natürlich alle Dämme. Forderungen werden laut, ich müsse meinen Account löschen, da ich Twitter nun ja zu Ende „durchgespielt habe“.
  9. Auch wenn einzelne sich noch wehren …
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