L3T 2.0 – Das Lehrbuch für Lernen und Lehren mit Technologien

Vom 20. bis 28. August 2013 ist das Lehrbuch für Lernen und Lehren mit Technologien (L3T) komplett überarbeitet und mit neuen Kapiteln ergänzt worden. Über 260 Autoren, Lektoren, Reviewer und Helfer haben daran mitgearbeitet. Die Lehrtexte sind frei zugänglich und modifizierbar (Lizenz: CC-BY-SA).

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  1. Neu an L3T 2.0 ist die Umsetzung und der konsequente open access-Ansatz: Über 260 Autoren, Lektoren, Illustratoren, Fotografen und Reviewer haben sowohl virtuell, als auch in sieben Schreibcamps gemeinsam an der Umsetzung gearbeitet – alle Lehrtexte sind frei zugänglich und modifizierbar (Lizenz: CC-BY-SA). Der Trailer zum Projekt:
  2. Was L3T genau ist und was im Booksprint bis zur Veröffentlichung der Version 2.0 genau passiert ist, erklären die Herausgeber Martin Ebner (TU Graz) und Sandra Schön (Salzburg Research) im ersten Beitrag von L3T TV:
  3. L3T TV - Episode 1 (20.08.2013)
  4. In einem Interview zum Projektstart in Graz habe ich Martin Ebner und Sandra Schön gefragt, warum ihnen Open Educational Resources so am Herzen liegen. Hier die Antworten (und hier das Interview Teil 1 und Teil 2):


    Martin:
    Open Educational Resources, sogenannte freie Bildungsressourcen, sind ein ganz wichtiger Bestandteil in einer digitalen Bildungswelt von morgen. Denn wenn wir beginnen digitale Lehr- und Lernunterlagen zu teilen, zu bearbeiten und auch zu verändern (weil man z.B. etwas einträgt) geht das nur, wenn es das Urheberrecht, ergänzende rechtliche Regelungen oder der Urheber erlaubt. Und die einfachste und sauberste Lösung ist einfach die Materialien entsprechend zu lizensieren, sodass man sich diesbezüglich keine Gedanken machen muss.

    Sandra: Als Pädagogin, und auch als Wissenschaftlerin, habe ich natürlich die Idee, dafür zu sorgen, die Welt ein kleines bisschen besser zu machen. Bildung zugänglich zu machen ist hier ein Bedürfnis von uns. Es gibt sicher unterschiedliche Möglichkeiten sich zu engagieren, und als Wissenschaftler wäre es naheliegend, darüber zu forschen. Wir wollen aber konkret etwas machen und so machen wir OER – und L3T. Wir wollen zeigen, dass es geht und etwas bringt.

  5. Als "mobile Reporterin" habe ich fünf der acht Schreibcamps besucht und mit Campleitern, Autoren, Reviewern und Organisatoren gesprochen. In Tübingen zum Beispiel mit Anne Thillosen vom Leibniz-Institut für Wissensmedien, die relativ kurzfristig eingesprungen ist und ein Kapitel über freie Online-Angebote für Selbstlernendegeschrieben hat:
  6. Campleiter Markus Schmidt über die Aufgabenverteilung im Tübinger L3T-Camp...
  7. ...und die besonderen Herausforderungen, die mit der kollaborativen Arbeit einhergehen:
  8. Im Hamburger Camp hat Wey-Han Tan mit Unterstützung von Helga Bechmann, Christine Hoffmann, Anett Hübner, Cathrin Vogel und Marianne Wefelnberg die L3T-Landkarte überarbeitet... – vom Moor der sagenhaften Netzgeneration, über Bloggersburg und Divercity bis zur Hypertextburg under Openaccess-Bucht.
  9. Vor dem Start des Booksprints habe ich Campleiterin Helga Bechmann im Multimedia Kontor Hamburg (MMHK) besucht:
  10. [L3T 2.0] Das Hamburger L3T-Camp kurz vor dem Start
  11. Den Stand der Kapitel haben die Macher in einer Infografik dokumentiert...
  12. ... und jeden Tag mit einer eigenen TV-Sendung via google Hangouts begonnen. Hier das Archiv der Sendungen...
  13. ...und hier eine Übersicht über alle Videos die im Rahmen von L3T 2.0 entstanden sind:
  14. Ein Video von Hannes Rothe über das Camp in Berlin:
  15. In München würde fleißig über das aussterbende Sekundärzitat und ganz generell über korrekte Zitate diskutiert:
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