Blogparade #refhum: Flüchtlinge und Migration in den Geisteswissenschaften

Vom 15. Oktober bis 15. November 2015 lief die Blogparade "Flüchtlinge und Migration in Kultur und Geisteswissenschaften". Dabei kamen unter dem zugehörigen Hashtag #refhum zahlreiche Beiträge und Hinweise zu Projekten, Artikeln und Ansätzen aus den verschiedensten Disziplinen zusammen. Sie zeigen die vielen Facetten, die die Geisteswissenschaften zu diesem Thema beitragen können, um den Diskussionen und der medialen Darstellung mehr Trennschärfe zu geben.

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  1. Wenn man im Bereich Wissenschaftskommunikation ein digitales Projekt startet, hofft man, dass es nicht nur den Nerv der Zeit, sondern auch der Wissenschaftscommunity trifft. Umso mehr freue ich mich, dass diese Sorge bei der Blogparade zu geisteswissenschaftlicher Forschung zu Flüchtlingen und Migration unbegründet war.
  2. Wie die Zeit seit dem Ende der Blogparade gezeigt hat, ist der Zenit des Themas längst nicht erreicht, vielmehr wird der Ton mit jedem Ereignis rauer und die Standpunkte verhärten sich. Deshalb würde gern auch weiterhin dieses Storify und den Hashtag #refhum gemeinschaftlich nutzen, um Beitrage zum Thema zu sammeln und als Argumente oder Ansatzpunkte zur Verfügung zu stellen.

  3. Den Auftakt bildeten Artikel u.a. des Wissenschaftsportals L.I.S.A., das sich schon früh des Themas angenommen und Wissenschaftler verschiedenster Disziplinen dazu interviewt hatte.
  4. Etwa zeitgleich mit #refhum riefen auch das Literaturfest München mit #fluchtgeschichten und der Sozioblog dazu auf, Beiträge zu Flüchtlingen und Migration zu schreiben und zu sammeln.
  5. Vor allem die Hinweise auf schon vor der Blogparade entstandene Artikel und Interviews waren zahlreich und widmeten sich unter verschiedensten Gesichtspunkten und vor allem historischen Ansätzen dem Thema.
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