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Visitenkarte 2.0

Über Social Media zur Marke im Netz

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  1. *Diesen Titel/ Untertitel haben die Teilnehmer der Session am Ende des Workshops gegeben.
  2. Ein Workshop rund um das Thema: wie finde ich, wie werde ich gefunden - und wie finde ich das?
  3. Hier ein Abriss der Session. Ganz ohne Schnickschnack und Geplänkel sind wir direkt in die Materie eingestiegen:
  4. Auf welchen Plattformen recherchieren Sie Informationen von Personen - und weshalb? #vision14   #journalismus...
  5. Aufgabe: Innerhalb einer Stunde so viel wie möglich über einen Menschen herauszufinden, wie nur möglich. Vorher haben die Teilnehmer noch einige Tricks gelernt, wie beispielsweise den Einsatz der Image Reverse Suche oder den Facebook Graph Search.
  6. Wie gut sind also unsere Privatsphäre-Einstellungen wirklich? Und liegt es immer nur an uns? Was haben Freunde und Verwandte damit zu tun, wie wir im Netz dargestellt werden und was können, wollen, sollen und müssen wir tun, um ein möglichst authentisches und gleichzeitig professionelles Bild im Web abzugeben?
  7. Im zweiten Teil widmet sich der Workshop dem Thema "Reputation" und Reputationsmanagement" - sind wir eine Marke? - und wozu sollten wir uns überhaupt positionieren?
  8. Markenaufbau: Wenn Sie selbst es schaffen, sich persönlich mit Ihren Inhalten zu positionieren, werden sie einen Ruf aufbauen, der bei einer Zielgruppe bestimmte Erwartungshaltungen triggert. Erfüllen Sie diese, indem Sie weiterhin relevante Inhalte, ansprechende Diskussionen oder ähnliches liefern, schaffen Sie Vertrauen und damit eine feste Gemeinschaft, eine Community, die immer wiederkehrend auf Ihre Inhalte zurück greift. So werden Sie zur Marke.
  9. Marken werden wieder erkannt - und lassen sich erkennen - ob im Bild, im Namen, im Thema, der Ansprache ,...
  10. Warum das alles? Weil wir am Ende des Tages gelesen werden wollen. Social Media Kanäle sind wunderbare Gateways zu unseren Artikeln, Videos, Soundfiles usw.. Streuen wir die URLs zu unseren "Produkten" gezielt, steigen die Klickzahlen zu unseren Arbeiten - was Medienmachern nicht verborgen bleiben wird.
  11. Social Media und SEO gehen Hand in Hand - klingt komisch - ist aber so! Beschreibungstexte und Bilder müssen sinnvoll geschrieben sein, damit Profile und Fotos von Suchmaschinen gefunden werden.
  12. Ein Bild sagt mehr als tausend Worte - ein Profilbild spricht manchmal sogar Bände!
  13. Unter Anleitung und mit gegenseitiger Unterstützung haben die Teilnehmer ihre Profile optimiert, Einstellungen angepasst und Interessantes rund um die Plattformen erfahren. Auch die Diskussion, wie "offen" Profile sein müssen, ob und wie eine Trennung zwischen Beruflichem und Privatem aussehen kann, blieb natürlich nicht aus.
  14. Im letzten Schritt haben wir Visitenkarten im Netz angelegt. Ein wichtiger Schritt dahin, mit seinen Inhalten gefunden und gelesen zu werden. In die Ergebnisse präsentieren wir an dieser Stelle stolz.
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