As seen onFavicon for http://hofrat.chhofrat.ch

Das blaue Twitter-Wunder mit Züris Stapo

Die SBB, machts, die Migros tut es und sogar die Stadtpolizei Zürich ist mit dabei: Kundendienst via Social Media. Ein PR-Gag oder echte Bürgerhilfe - @hofrat hat den Twitter-Test gemacht.

Embed

  1. Am 2. und 3. Dezember 2011 twitterte die Stadtpolizeit Zürich einen Tag lang über alle Tätigkeiten und Einsätze. Damit bot die Stapo der Bevölkerung einen unerwartet authentischen, direkten Einblick in die Vielfalt der Polizeiarbeit.
  2. Eine gelungene Promotion-Aktion. Aber wie nachhaltig ist denn die Social-Media-Strategie der Stadtpolizei? Twitter-Nutzer Clemens Schuster, besser bekannt als @hofrat, hat die Ordnungshüter auf die Probe gestellt.
  3. Normalerweise sollte das funktionieren, denn die Stadt Zürich hat einen eignen Service dafür eingerichtet.
  4. Social Media muss schnell sein. Die Stadtpolizei hat das begriffen. Die Anfrage von @hofrat kam um 17:05 Uhr. Die erste Antwort schon nach knapp 4 Minuten:
  5. Eine unglaublich schnelle Reaktionsgeschwindigkeit - dies bestätigt, dass im Polizeikorps tatsächlich jemand die eingehenden Tweets registriert, liest und auch bearbeitet. Die ausführlichere Antwort kam dann am nächsten Morgen:
  6. Doch offensichtlich klappte der Vorgang immer noch nicht so ganz, wie ein nachgereichter Screenshot belegt. Der Grund scheint das österreichische Kennzeichen von @hofrat zu sein:
  7. Bildschirmfoto 2012-08-16 um 18.00.14.png
    Bildschirmfoto 2012-08-16 um 18.00.14.png
  8. Die Stapo liess sich aber nicht erweichen, die Busse musste bezahlt werden, und so verwies man erneut auf die telefonische Beratung.
  9. Die Lösung gab es am Ende doch per Telefon. Aber in Sachen Social-Media-Beratung hat sich die Stadtpolizei aber sehr gut  geschlagen.
Like
Share

Share

Facebook
Google+