As seen onFavicon for http://www.doschu.comdoschu.com

Spannende Blickwinkel auf den Arbeitsplatz der Zukunft

Meine persönliche Auswahl aus der großen Menge an teilnehmenden Bloggern an der Blogparade "Arbeitsplatz der Zukunft" ausgerufen vom CeBIT Blog im Februar 2014

Embed

  1. Aus dem Aufruf zur Blogparade von Falk Hedemann
    "Wer von euch arbeitet vollständig oder auch teilweise von Zuhause? 
    Welche mobilen Lösungen und Enterprise 2.0-Anwendungen setzt ihr dafür ein? 
    Wie habt ihr euren Arbeitgeber überzeugt? 
    Was gefällt euch besonders am Home Office? 
    Was sind die Probleme beim entfernten Arbeiten? 
    Wie sieht der Arbeitsplatz der Zukunft für euch aus?"
  2. Keinen Arbeitsplatz im bisherigen Sinne sieht Frank Hamm und räumt mit ein paar Mythen auf: 
    "Online ist nicht überall" - und "Ich bin selbstständig und kann tun und lassen, was ich will. Falsch."
  3. Die virtuelle Cloudforce beschreibt sehr persönlich Ragnar Heil - besonders spannend fand ich die erläuternden Passagen zu diesen "Thesen":
    "Vertrauen wird neu erlebt" - "Emails werden geschrieben, wenn es nur Wenige etwas angeht. Enterprise Social lässt Unternehmen agil werden" - "Big Data wird helfen, Arbeitsweisen zu analysieren und optimieren" sowie "Gamification wird uns mehr motivieren"
  4. Thorsten Ising nennt die Arbeitsplatzanforderungen eines typischen Wissensarbeiters
    "Da mein Arbeitsalltag zu großen Teilen aus Schreiben und Telefonieren besteht, ist der Ort von dem ich das alles machen kann erst Mal zweitrangig. Vorraussetzungen sind hier lediglich: Telefon, Strom, Schnelles und stabiles Internet, Zugriff auf alle Arbeitsressourcen."
  5. Vom Zwiespalt Home Office / Coworking Space zu Beginn der Selbständigkeit berichtet Claire Oberwinter
  6. Einen Appell zu mehr "HomeShoring" an Unternehmen und Führungskräfte richtet Alice Scheerer
    "So lange Arbeitgeber nur im Büro verfügbare Arbeitnehmer berücksichtigen, bleiben gut ausgebildete, kreative und arbeitswillige Arbeitskräfte ungenutzt. Nicht nur Arbeitnehmer und Arbeitgeber sollten Interesse an der Bindung dieser Arbeitskräfte haben, sondern auch Städte und Gemeinden."
  7. Sein mobiles Sendestudio für das Arbeiten unterwegs stellt uns Hannes Schleeh mit vielen praktischen Tipps vor:
  8. Für Eva Ihnenfeldt steht fest: Der "Arbeitsplatz der Zukunft ist ein Arbeitsplatz, der wandert.
  9. Über meinen Coworking-Zugang habe ich in meinem Blogbeitrag zur Blogparade resümiert und beschreibe den mobilen und flexiblen Arbeitsplatz einer Wissensarbeiterin:
  10. Da kann ich Friederike Schmidt, die inzwischen vorwiegend "virtuell" arbeitet, nur zustimmen: 
    "...die Kombination aus 'analoger' Präsenz (von Arbeitnehmern in Unternehmen) und 'virtueller' Zusammenarbeit kann noch ausgebaut, verfeinert und optimiert werden. Die Entwicklung und das Erlernen des richtigen Einsatzes von Enterprise 2.0-Tools sind der zurzeit beste Weg dorthin."
  11. Wie in meinem Blogbeitrag angesprochen, es gibt auch andere Arbeitsformen: So zum Beispiel Thomas Cloer, der seine fixe Arbeitsumgebung samt Trennung von Arbeiten und Freizeit nicht missen mag: 
    "Wie lange ich noch zur langsam aussterbenden Spezies der festangestellten Journalisten gehören werde (heute ist mein erster Arbeitstag bei der Computerwoche exakt 18 Jahre her), hängt vor allem davon ab, ob Medienhäuser wie IDG irgendwann nachhaltige Möglichkeiten finden, ihren immer noch Qualitätsjournalismus nachhaltig zu refinanzieren."
  12. Dazu passt der unterhaltsame Rant gegen zu viel Euphorie von Gunnar Sohn
    "'Ich sitze im Büro, also arbeite ich' ist immer noch das Leitmotto der von Organisationen der Wirtschaft und des Staates."
Like
Share

Share

Facebook
Google+