Bloggen in den Geisteswissenschaften - Debatten, Meinungen, Materialien

Weblogs stoßen in den Geisteswissenachaften noch auf große Skepsis. Bloggen sei unseriös und schadet, so eine verbreitete Auffassung, der Reputation. Aktuell findet wird im Netz eine spannende Debatte geführt, ob diese Haltung richtig und zeitgemäß ist.

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  1. UPDATE

  2. Am 31. Januar 2013 findet in München eine Tagung zum Thema statt. Hier der Blog zur Konferenz:
  3. Zunächst zwei Tagungen zu diesem Thema:
    Am  9. März 2012 fand in München die Tagung "Weblogs in den Geisteswissenschaften" statt :
  4. -- die zahlreichen Tagungsberichte und Rückblicke haben wir in einem eigenen Storify zusammengefasst:
  5. Auch in der Veranstaltungsreihe "Grenzfragen" der Bayerischen Akademie der Wissenschaften ist dem Thema "Wissenschaftskommunikation digital" eine Veranstaltung gewidmet (23. April 2012): 
  6. DEBATTE
    Eine lebhaft geführte Auseinandersetzung über Nutzen und Gefahren der Wissenschaftskommunikation für eine breite Öffentlichkeit haben die Äußerungen des Medientheoretikers Norbert Bolz in einem Beitrag von DRadio Wissen ausgelöst. 
  7. In dem Beitrag ist von Weblogs oder den Sozcialen Medien gar nicht die Rede, es geht eher um die Präsenz in den klassischen Massenmedien. Trotzdem scheint er einen neuralgischen Punkt getroffen zu haben, wie die umfangreiche Debatte zeigt, die auf diesen Beitrag Bezug nimmt.
    Florian Freistetter setzt sich in seinem vielgelesenen Wissenschaftsblog ausführlich mit den Thesen von Bolz auseinander. Lesenswert sind auch die über 50 Kommentare zu diesem Beitrag.
  8. Siehe hierzu auch die Stellungnahme von Lilian Landes auf arthistoricum.net mit Kommentaren:
  9. "Ein Wissenschaftler, der nicht bloggt, ist ein schlechter Wissenschaftler." - mit dieser zugespitzten Aussage provozierte Klaus Graf, Historiker und selbst ein Protagonist der Digital Humanities in Deutschland, eine heftige Auseinandersetzung. 
  10. Michael Schmalenstroer fasst die Debatte auf seinem Blog zusammen:
  11. und ergänzend:
  12. L.I.S.A., das Wissenschaftsportal der Gerda Henkel Stiftung, hat sich in einer Reihe ausführlicher Experteninterviews mit Fragen der Wissenschaftskommunikation im Zeitalter des Web 2.0 auseinandergesetzt. 
    Interviews mit:
  13. Wenke Bönisch, Expertin für Wissenschaftskommunikation
  14. Christoph Bieber, NRW School of Governance
  15. Mareike König, Deutsches Historisches Institut Paris
  16. Klaus Graf
  17. Uwe Walter, Universität Bielefeld
  18. Hans Peter Peters, Forschungszentrum Jülich
  19. Wenke Bönisch fasst einige Aspekte in ihrem Blogpost nocheinmal zusammen:
  20. ... und plädiert für einen offensiveren Umgang mit diesem Thema:
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