Betapitch Hamburg

Eindrücke vom ersten Hamburger Betapitch im Betahaus an der Schilleroper.

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  1. Seit meinem ersten Besuch im Betahaus Hamburg ist dieser Co-Working Space für mich ein hervorragendes Beispiel für Kreativität und Kollaboration, selbst wenn ich (die Journalistin) selbst meist nur neugierig dabei zusah anstatt selbst mitzumischen, wenn hier wieder Neues entstand.
    Nun ziehen die Betahäuser, inzwischen immerhin in drei europäischen Ländern vertreten, groß auf, was bisher schon auf vielen Veranstaltungen, aber insgesamt doch eher informell stattfand: Mit dem #Betapitch greifen sie Start-ups unter die Arme und werden zu einem modernen Inkubator, indem sie kreativen Unternehmern eine vorübergehende Heimat und Hilfe in der Gründungsphase bieten.
  2. Nach und nach messen sich Ideen bzw. ihre Urheber an verschiedenen Standorten; die jeweiligen Sieger treten später beim globalen Betapitch erneut an. Alles Weitere zum Konzept erfahrt ihr auf betapitch.de.
  3. Ich habe mein Bestes gegeben, möglichst viel von der Start-up-Energie und -Kreativität einzufangen und will euch hier mit Hilfe einiger anderer fleißiger Twitterer teilhaben lassen an den Ideen der zehn Start-ups, die sich der Jury stellten.
  4. Erste Runde

  5. Der Disclaimer sSoll heißen: Als die drei Damen von SpeedSpiration per Crowdfunding ihre ersten Schritte wagten, habe ich einige Euro beigesteuert, weil mich die Idee von Anfang an fasziniert hat. Spätestens bei der Social Media Week im Februar solltet ihr euch diese Kreativen nicht entgehen lassen.
  6. Diese Seite meine ich: facebook.com/Permondo
  7. Permondo ist übrigens das Start-up unter anderem von Lena Schiller Clausen, der früheren Geschäftsführerin des Betahauses und einer frühen Supporterin der Digital Media Women. Für mich gehörte das Reise-Netzwerk von Anfang an zu den Favoriten - und da war ich nicht die einzige:
  8. Na ja, so kann man's auch ausdrücken:
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