Bedeutung, Chancen und Risiken der Sozialen Medien für die Wissenschaftskommunikation

Wie verändern die Sozialen Medien die Wissenschaftskommunikation? Ein Workshop der Akademien-Arbeitsgruppe „Kommunikation zwischen Wissenschaft, Öffentlichkeit und Medien“ am 18. März in Berlin.

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  1. Gemeinsam mit Gästen aus Wissenschaft, Medien und Politik diskutierte die Arbeitsgruppe öffentlich und via Livestream / Twitter den Einfluss Sozialer Medien auf die Wisenschaftskommunikation. Zentrale Thesen der für das Projekt erstellten Expertisen wurden bereits einige Wochen zuvor im Blog „Wissenschaftskommunikation hoch drei“ (Scilogs) zur Diskussion gestellt. Diese Storify-Zusammenstellung zeigt die Online-Diskussion rund um den Workshop. Erste Erwähnung findet der Hashtag "#woem2" bereits im Vorfeld der Veranstaltung zur Diskussion der Blog-Beiträge.
  2. Die URL des Livestreams wird vor Veranstaltungsbeginn mehrfach geteilt und reposted.
  3. Viele Teilnehmer nutzen den Hashtag für die Echtzeit-Kommentierung der Vorträge und Diskussionen.
  4. Nach der Eröffnung der Veranstaltung durch acatech Präsident Reinhard F. Hüttl spricht die SPD-Bundestagsabgeordnete Daniela De Ridder aus dem Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung.
  5. Die Twitter-Kommentare ergeben eine komprimierte, subjektive und kommentierende Zusammenfassung der Vorträge.
  6. Der angekündigte Livestream startet. Aufgrund technischer Probleme fehlt anfangs der Ton.
  7. Ein alternativer Link für die Livestreaming-App Periscope ersetzt für die ersten zwei Stunden youtube.
  8. Die internationale Forschung zum Thema Soziale Medien und Wissenschaftskommunikation stellt Axel Bruns von der Queensland University of Technology in Brisbane, Australien vor.
  9. Die rege Debatte auf Twitter sorgt dafür, dass der Hashtag #WÖM2 während der Veranstaltung zu den meistbenutzten Hashtags in ganz Deutschland zählt.
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