8 Erkenntnisse zum Community-Camp 2014

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  1. [ge] sehen (als allererstes): Den sehr guten Vortrag von FanpageKarma zum Thema Facebook-Postings. Die Inhalte basierten auf einer Auswertung von Tausenden Facebook-Seiten.
  2. @St_eyl hat sehr detailliert und mit vielen Beispielen aufgezeigt, welche Inhalte bei Facebook „funktionieren", warum das so ist, was dahinter steckt und vor allem auch, wie ein Teaser aussehen muss. Kein Blabla, sondern richtiger Nutzwert.

    Notiz dazu: Auf dem Blog von FanpageKarma gibt's derzeit fast täglich neue Einträge.
  3. [ge] lernt: Die Digitalisierung von Lokalzeitungen ist ein irre spannendes Feld, wie @SonjaKaute und @prcdv von @oberpfalznet in ihrer Session schön aufgezeigt haben.

    Eine Erkenntnis neben allen Herausforderungen und Problemen: Mit etwas Rückendeckung kann man hier ganz viel bewegen und den Wandel aktiv gestalten.

    Was man ebenfalls ehrlich sagen muss: Die Frage, wer das am Ende bezahlt, ist derzeit noch offen.
  4. [ge] wünscht: Mehr LTE, weniger Edge (am ersten Tag).
  5. [ge] ärgert (I): Die Session zum Social Media Monitoring verpasst zu haben. Aber hier sind immerhin die Folien:
  6. [ge] ärgert II: Die Recht-Session von @thsch ebenefalls verpasst zu haben. Die Tweets geben eine ungefähre Ahnung, dass es da ganz viel gibt, was man wissen sollte.
  7. [ge] bookmarkt: Die Social-Wall von FanpageKarma zum #ccb14:
  8. vor [ge] nommen: Auch die Folien zu Mobile Messing Apps nachzuschauen:
  9. [ge] freut: In die Session „Social Media in Behörden“ von @amtzweinull gegangen zu sein. Eine schöne Erkenntnis: Man darf beim Aufbau der eigenen Facebook-Seite auch Geduld haben. Und es zahlt sich aus, auf die Qualität und nicht auf die Masse der Follower zu achten.

    Beispiel: Die Facebook-Seite des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge.
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  11. Gerade bei Facebook ist das Thema Flüchtlinge durchaus sensibel. Die Seite wurde 2013 aufgesetzt, hat vergleichsweise wenige Fans, es wird aber viel Wert darauf gelegt, die richtigen Leute zu erreichen.
  12. Die Folge: Im Vergleich zu den Fanzahlen sehr gute Reichweiten und Intaktionszahlen, sowie Diskussionen auf höherem Niveau. Das Beispiel zeigt wunderbar, dass es Sinn macht, sich auch im Klasse und nicht nur um Masse Gedanken zu machen.

    Fazit: 3500 aktive Fans bringen mir viel mehr als 10.000 Leute, die nicht mit mir interagieren.

    Einige schöne Erkenntnisse bot die Session darüber hinaus:
  13. Die Folien dazu gibt es hier:
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