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#DMWMuc Content im Web - wer soll das bezahlen?

Wow - was für eine rege Diskussion und Gespräche zum Thema, nicht nur zwischen @TanjaGabler, @jochen und @stefanploechinger auf dem Podium sondern auch bei Twitter unter dem Hashtag #dmwmuc am 19.2.2014. Wie finanziert sich Journalismus im Web und wie kann es in Zukunft aussehen ist #trend-Frage.

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  1. Spannend war es schon bei der Vorbereitung, die Anmeldungen trudelten von überall her ein. Und so kamen zur Podiumsdiskussion der #dmwmuc mit Tanja Gabler, Stefan Plöchinger und Jochen Wegner zahlreiche Netzwerksvertreterinnen und Mitglieder in das Atrium der Bayerischen Akademie für Werbung und Marketing (BAW), die freundlicheweise unsere Hostingpartner waren und Technik, Raum und anschließendes get together sponsorten.
  2. Leider fehlte kurzfristig krankheitsbedingt Katharina Borchert, doch auch so gab es gut eineinhalb Stunden anhaltende gute Diskussion auf dem Podium und ich hatte Gelegenheit, moderierend einzugreifen...
    Auch außerhalb wurden teilgenommen und aufmerksam gemacht, selbst rivva hatte uns auf dem Plan:

  3. Der lockere Einstieg mit der Frage, wie denn die Medienmenschen so ihren Konsum beschreiben, brachte die Erkenntnis: Onlinerchefinnen und -chefs starten mit... na was wohl. Und nicht nur die, auch Stern-Frau Zielina meldete sich zu Wort:
  4. Und sie ist wahrlich nicht alleine mit dieser Antwort. Auch die Gäste auf der Bühne geben zu, für Print ist der Tag zu kurz - da muss dann schon das Wochenende herhalten.
  5. Aber es ist nicht immer klar, wie sich (Online-)Journalismus so überhaupt finanziert. Die Frage wird vom Podium aufgegriffen und kommentiert auch im Feed:
  6. Das Publikum denkt drüber nach, weil zwar Mitarbeiterabos nicht mehr ganz umsonst sind, aber eben doch vieles einfach so auf den Tischen der Medienmacher landet, ohne dass sie eigenes Geld dafür ausgeben. Und nebenbei: so manches Abo läuft seit Ewigkeiten, obwohl die Menschen längst nicht mehr beim Münchner Merkur arbeiten (naja, Plöchinger bekommt es nicht mehr, seit er Chef bei SZ-online ist). Doch den Journalisten (alle drei mit ehrenem Werdegang und gemeinsamen Stationen - was sie nicht alle vorher wussten) geht es mehr darum, zu klären, für was wir eigentlich bezahlen sollen:
  7. Dass hier keiner alleine steht und nicht gegeneinander ausgespielt wird, zeigt die Diskussion. Alle machen sich Gedanken, was Blogger und Mikrosysteme so gemeinsam haben mit dem Journalismus:
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