European Year for Development #EYD2015

unsere Welt - unsere Würde - unsere Zukunft

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  1. 2015 war ein besonderes Jahr: Über die Millenniumsentwicklungsziele wurde Bilanz gezogen und die Vereinten Nationen verabschiedeten neue Ziele für eine nachhaltige Entwicklung. 2015 wurde von der EU bewusst zum Europäischen Jahr für Entwicklung erklärt und unter das Motto “Unsere Welt, unsere Würde, unsere Zukunft” (“Our world, our dignity, our future”) gestellt.
  2. Ziel des Europäischen Jahres war es, die Bürgerinnen und Bürger breit über die Aktivitäten und die aktuelle Entwicklungspolitik der EU zu informieren. Laut Eurobarometer-Umfrage (2014) unterstützen zwar über 80 Prozent der Befragten das Engagement ihres Landes für Entwicklung. Aber 44 Prozent wissen nicht, wohin die Entwicklungshilfegelder fließen. Daher ist eine öffentliche Debatte über die Bedeutung einer globalen Entwicklungsagenda wichtiger denn je, um den Nutzen der Entwicklungszusammenarbeit für die Menschen in den Partnerländern, aber auch für die Menschen in Europa deutlich zu machen.
  3. EYD2015 - Jeder Beitrag zählt
  4. Die Europäische Kommission und die EU-Mitgliedsstaaten sind gemeinsam der weltweit größte Geber von Entwicklungshilfeleistungen für die Bekämpfung von Armut und Hunger. Zentrale Themen sind Bildung, Menschenrechte und Demokratie sowie die globale Verantwortung für das Klima und die natürlichen Ressourcen. Wachsender sozialer Ungleichheit in vielen Gesellschaften entgegen zu wirken und nachhaltige Konzepte für weltweiten Handel, Landwirtschaft und Konsum zu fördern, gewinnt dabei immer mehr an Bedeutung. Auch die Österreichische Entwicklungszusammenarbeit setzt sich mit ihren Schwerpunkten dafür ein.
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  9. EYD Auftaktveranstaltung in Österreich
  10. Das Europäische Jahr für Entwicklung startete in Österreich am 26. Jänner mit einer Auftaktveranstaltung für SchülerInnen: Im Katastrophenhilfezentrum des Österreichischen Roten Kreuzes in Inzersdorf stellten sich Außenminister Sebastian Kurz und Neven Mimica, EU-Kommissar für Internationale Zusammenarbeit und Entwicklung, den Fragen junger Menschen. Anschließend konnten die Jugendlichen bei interaktiven Erlebnisstationen das Kontinuum von der Katastrophenhilfe bis zur nachhaltigen Entwicklungszusammenarbeit kennenlernen und diskutieren. Diese Veranstaltung richtete sich gezielt an junge Menschen und machte in mehreren Erlebnisstationen Themen, Maßnahmen und Hintergründe rund um humanitäre Hilfe und langfristige Entwicklungszusammenarbeit auf lebendige und interaktive Weise für Jugendliche begreifbar.
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