Allemagne 2013

Couverture en live des élections allemandes du 22 septembre 2013 par Le Parvenu, pour le campus européen franco-allemand de Sciences Po à Nancy.

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  1. 38 Prozent der Unionswähler wählten die Partei wegen der Kanzlerin. 2005 waren es nur 16 Prozent, die die Partei wegen Angela Merkel gewählt haben (ARD)
  2. Özdemir: "Wir müssen die Ursachen bei uns suchen"
  3. Merkel: "Auch die FDP hat sich in die Regierungsarbeit miteingebracht. Es ist auch ihr Erfolg." – nette Worte. Draußen ist die FDP trotzdem. Aber Merkels schuld ist das nicht.
  4. Hasselfeldt: "Wir werden mit diesem guten Ergebnis verantwortungsvoll umgehen. Der Kurs, der bisher eingeschlagen wurde, hat sich bewährt."
  5. Steinbrück: "Meine Partei hat die Klugheit lernfähig zu sein."
  6. Angela Merkel "geht davon aus", dass CDU/CSU keine absolute Mehrheit haben.
  7. Merkel: "Ich bin nicht für alles verantwortlich. Ich hätte mir von herzen Gewünscht, dass die FDP einzieht. Ich glaube, dass die liberale Partei gezeigt hat, dass sie das aus eigener Kraft kann. Ich kann mich nicht erinnern, dass sich die FDP um Zweitstimmen bemüht hat. Die Ergebnisse sind relativ knapp. Ich bedauere es, kann mich aber dafür nicht verantwortlich fühlen."
  8. Merkel: "Ich möchte all diese Spekulationen nicht beantworten. Ich glaube, dass es sich noch nicht um ein endgültiges Endergebnis handelt. Morgen werden wir ihnen die Antwort geben. Vielleicht findet sich ja keiner, der mit uns etwas machen will. Ich glaube aber, es wird sich noch ein bisschen was ändern."
  9. Steinbrück: „Im Klartext gesprochen: wir sind nicht zufrieden, wir hätten uns ein besseres Ergebnis erhofft, aber nur Asche darf man auch nicht über unseren Kopf streuen.“

  10. Merkel: „Wir werden mit dem Vertrauen sehr sorgfältig umgehen. Ich bedauere, dass die FDP nicht in den Bundestag kommen sollten. Es ist selbstverständlich, dass die Parteien für sich selbst werben. Ich freue mich heute Abend.“

  11. Jetzt: Die Berliner Runde, auf ARD und ZDF. Ohne der FDP.
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