#COP21: Klimaschutz geht uns alle an

Auf der UN-Klimakonferenz (COP 21) in Paris ist am 12. Dezember ein Weltklimavertrag beschlossen worden, der die Erderwärmung auf unter zwei Grad Celsius begrenzen soll. Um dieses Ziel zu erreichen, müssen alle Länder ihre CO2-Emissionen drastisch senken. Das heißt raus aus den fossilen Energien.

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  1. Unser Social-Media-Blog zur #COP21

  2. Zum Abschluss der Klimakonferenz von Paris (COP21) erklären Anton Hofreiter, Fraktionsvorsitzender und Annalena Baerbock, klimapolitische Sprecherin:

    Das Abkommen von Paris ist nicht vollkommen, aber die Richtung ist klar: raus aus den fossilen Energien. Die Ergebnisse des Klimagipfels sind eine wichtige Etappe, aber nicht der Schlusspunkt im globalen Klimaschutz. Seit zwei Jahrzehnten verhandelt die Welt über ein neues Abkommen. Jetzt liegt es vor. Das ist gut. Das Abkommen kann aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass es fünf vor zwölf ist. Die Ziele wurden in Paris zwar festgezurrt, aber die Instrumente sind schwach. Die Arbeit geht jetzt erst richtig los. Denn die Ziele müssen nun auch national unterfüttert werden. Das gilt gerade auch für die Bundesregierung, die endlich aktiv werden muss, um die eigenen Klimaziele zu erreichen.


    Wer in Paris verspricht, die Erderwärmung auf unter zwei Grad zu beschränken und eine Erneuerbare Energien Initiative für Afrika anstößt, der muss auch raus aus den fossilen Brennstoffen. Die Bundesregierung hat einen klaren Auftrag aus Paris: Kohleausstieg einleiten und international die Kohlefinanzierung stoppen.
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  4. Es geht in die Verlängerung - aber die Leitplanken stehen beim neuen Klimavertrag. Wie gut oder schlecht, hört ihr hier von Annalena Baerbock:
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