Die Woche im Auswärtigen Amt

Solidarität mit syrischen Flüchtlingen & eine Konferenz für ehrenamtliche Flüchtlingshelfer waren in dieser Vorweihnachtswoche (13.-19.12.) wichtige Themen für uns. Zudem ging es um die Reise von AM Steinmeier nach Kiew & die Ausbildungsmission in Nord-Irak. Auch Chanukka spielte eine Rolle.

Embed

  1. Zeichen der Solidarität: Steinmeier in Kiew


    Am 19.12. reiste Außenminister Steinmeier nach Kiew, um dort über die Lage in der Ostukraine und die Umsetzung wirtschaftlicher Reformene zu beraten.
  2. Mehr über den Besuch des Außenministers in Kiew zum Nachlesen:
  3. Die Lage in der Ostukraine war zu Wochenbeginn auch Thema bei den Beratungen der EU-Außenminister in Brüssel. Vor deren Beginn des EU-Treffens hatte Außenminister Frank-Walter Steinmeier gemeinsam mit dem ukrainischen Außenminister Pawlo Klimkin an einem Treffen der "Freunde der Ukraine" teilgenommen.
  4. Der deutsche Außenminister betonte, es gebe zwei große Herausforderungen für die Ukraine: Die Sicherheitslage und die wirtschaftliche Stabilisierung.
  5. Unterstützung für Flüchtlinge weltweit


    Gleich mehrere Großveranstaltungen fanden am 18.12. im Auswärtigen Amt statt: Gemeinsam mit Entwicklungsminister Gerd Müller eröffnete Außenminister Frank-Walter Steinmeier eine Konferenz, in der die Vereinten Nationen (UNO) ihre Hilfspläne für syrische Flüchtlinge vorstellten. Im Anschluss dankten Steinmeier und Staatsministerin Aydan Özoguz über 700 ehrenamtlichen Helfern, die sich in Deutschland für Flüchtlinge einsetzen.
  6. Bundesregierung dankt ehrenamtlichen Flüchtlingshelfern


    Der Termin für die Veranstaltung war nicht zufällig gewählt: Am Internationalen Tag der Migranten am 18.12. lud die Bundesregierung über 700 freiwillig in der Flüchtlingshilfe engagierte Helferinnen und Helfer ins Auswärtige Amt ein.
  7. Dort wurden sie – stellvertretend für viele Tausend – von der Integrationsbeauftragten der Bundesregierung, Aydan Özoguz, und Außenminister Frank-Walter Steinmeier im Beisein weiterer Regierungsmitglieder für ihre Arbeit gewürdigt.
  8. Steinmeier äußerte sich auch zu den fremdenfeindlichen Demonstrationen, die in den vergangenen Tagen und Wochen in einigen deutschen Großstädten stattgefunden hatten: "Das ist nicht das Deutschland, das ich kenne!" Deutschland sei vielmehr ein weltoffenes Land, das von seiner Vernetzung mit der Welt profitiere.
Like
Share

Share

Facebook
Google+