Die Woche im Auswärtigen Amt

In dieser Woche (04.-10.10.2014) haben wir uns über die Verleihung des Friedensnobelpreises an Malala Yousafzai und Kailash Satyarthi gefreut. Im Mittelpunkt unserer Arbeit standen die Bemühungen zur Eindämmung des Ukraine-Konflikts und zur Entschärfung der Krisen im Nahen und Mittleren Osten.

Embed

  1. Freude über Nobelpreisträger 2014


    Erfreut äußerte sich Außenminister Steinmeier über die Entscheidung des Nobelpreiskomitees, den diesjährigen Friedensnobelpreis an Malala Yousafzai aus Pakistan und Kailash Satyarthi aus Indien zu verleihen.
  2. Glückwünsche auch vom Menschenrechtsbeauftragten der Bundesregierung:
  3. Auch über den deutschen Preisträger des diesjährigen Nobelpreises für Chemie, Stefan W. Hell, freuen wir uns!
  4. Ukraine: Ausweg aus der Krise nur durch Minsker Vereinbarung


    Mit seinem ukrainischen Amtskollegen Klimkin sprach Außenminister Steinmeier am Freitag (10.10.) über die weiterhin schwierige Lage in der Ostukraine und die Rolle der OSZE.
  5. Zu einer möglichen deutschen Unterstützung der OSZE bei der Umsetzung der Minker Vereinbarung hatte sich zuvor bereits der Sprecher des Auswärtigen Amts geäußert:
  6. Ebenfalls zu Wochenbeginn hat die Bundesregierung einen Lkw-Konvoi mit Hilfsgütern für Krisenregion im Osten der Ukraine auf den Weg gebracht.
  7. Naher und Mittlerer Osten


    Die Hilfe für syrische Flüchtlinge in Jordanien stand im Mittelpunkt des Gesprächs, das Außenminister Steinmeier am 08.10. mit dem jordanischen Außenminister Nasser Judeh in Berlin führte.
  8. Zur Koordinierung der Flüchtlingshilfe in den Nachbarstaaten Syriens und Iraks kündigte Steinmeier eine internationale Flüchtlingskonferenz für den 28. Oktober in Berlin an. Lesen Sie hier mehr über das Treffen:
  9. Auswärtiges Amt erhöht Hilfe für UN-Hilfswerk für Palästina-Flüchtlinge

    Bei seinem Treffen mit dem Generalkommissar des Hilfswerks der Vereinten Nationen für Palästina-Flüchtlinge im Nahen Osten (UNRWA), Pierre Krähenbühl, kündigte Außenminister Steinmeier an, UNRWA mit zusätzlichen Mitteln in Höhe von zwei Millionen Euro für humanitäre Maßnahmen zu unterstützen. Damit hat das Auswärtige Amt seit Beginn des Jahres bereits 22,4 Millionen Euro für die wichtige Arbeit von UNRWA zur Verfügung gestellt.
  10. -
Like
Share

Share

Facebook
Google+