Act up-to-byte

Die 38. AGD-Jahrestagung – erstmals am historischen Ort der Deutschen Werkstätten Dresden-Hellerau – drehte sich in diesem Jahr um die digitale Gegenwart und Zukunft von Designern. Zwei inspirierende und lehrreiche Märztage bei Sonne und "lecker Süppchen".

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  1. Die Allianz deutscher Designer AGD hatte eingeladen und wie in den vergangenen Jahren kamen rund 120 Designerinnen und Designer aus ganz Deutschland (und der Schweiz) zur kleinen, feinen AGD-Designkonferenz. Am Vortag, dem 20. März, fand zunächst die 38. AGD-Mitgliederversammlung (MV) samt Vorstandswahl für die kommenden drei Jahre statt.
  2. Derweil arbeiteten noch einige der Vortragenden an ihrer Performance...
  3. Start frei zur 38. AGD-Jahrestagung...

  4. Am Freitag, 21. März, ging es dann los mit "Act up-to-byte - Geschäftsmodelle erfolgreich im Web 2.0 entwickeln":
  5. Den Auftakt machte Michael Rajiv Shah, der über die (ausgelassenen?) Möglichkeiten für kreative Freiberufler in Netzwerkplattformen sprach. Er brachte auch gleich Bewegung ins Publikum:
  6. Innerhalb weniger Minuten teilte sich das Auditorium mal in Menschen, die unter ihrem Klarnamen auf Facebook sind (oder nicht) oder in die Gruppe derjenigen, die bereits Aufträge über ihre Präsenz in Business-Netzwerken generiert haben. Für alle, die mehr wissen wollten, boten sich die Workshops von MiSha an:
  7. Ein Video sagt mehr, als 1.000 Worte...

  8. Die Zweckentfremdung von Webinaren als Werkzeug für Arbeitssitzungen und Kundenpräsentationen stellte der bekennend reisemüde Marco W. Linke, Designer AGD, vor. Er schlug dabei aber auch den Bogen zu den eigentlichen Zwecken, die von ortsunabhängigen Vorträgen und Schulungen bis hin zu aufgezeichneten und dauerhaft nutzbaren Schulungsvideos reichen.
  9. Manche Missverständnisse ließen sich schnell klären:
  10. Mit Liebe und Leidenschaft ein neues Geschäftsfeld erobert:

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