Cannabis / Haschisch

Fakten und Informationen zum Missbrauch von Cannabis , Kiffen und Haschisch Konsum . Interessante Artikel und Fachinformationen zum Thema Kiffen und Cannabis Gefahren bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen

  1. Gerade unter Jugendlichen ist der Konsum von Haschisch sehr weit verbreitet. Diskussionen um die Legalisierung bzw. den medizinischen Gebrauch von Cannabis führen dann aber häufiger dazu, dass die Abhängigkeitsgefahr bei einer bestimmten Gruppe von Haschisch-Konsumenten weit unterschätzt werden.


    Mich selber haben diese Bilder von Daniel Amen damals aufgeschreckt. Es ist ein bildgebendes Verfahren, das jeweils die Aktivität des Gehirns in einem Hirnspect zeigt. Bei Cannabis-Missbrauch ist dann das Gehirn von der Funktion her wie "Löcherkäse". Wer also Haschisch verharmlos, sollte sich zumindest darüber bewusst werden, dass gerade die Hirnzentren, die für Lernen und Urteilsfindung wichtig sind, durch den Dauerkonsum zerstört werden. Zudem folgt durch das Kiffen eine Art Entwicklungsblockade des Gehirns. Das bedeutet, dass die Vernetzung von Hirnarealen durch den Drogeneinfluss der Cannabinoide verzögert oder ganz verhindert wird. Das Gehirn kann sich so nicht weiter entwickeln und man verbleibt auf einem sehr unreifem, kindlichen Niveau. Damit wird man dann aber den Anforderungen in der Ausbildung oder später im Beruf nicht mehr gerecht werden können.
  2. Auf Web4health habe ich einige Grundinformationen zur Wirkung von Haschisch im Körper zusammengestellt.
  3. Der Beitrag setzt sich mit dem Nutzen von Haschisch / Cannabis bei einigen mediziischen Krankheiten auseinander.
  4. Nachweis von Haschisch-Konsum durch einen Urin-Schnelltest für Autofahrer
  5. Fast alle Jugendlichen machen im Verlauf ihrer Schulzeit entweder selber oder in ihrem Freundeskreis Erfahrungen mit Haschisch. Aber für die meisten ist es ein kurzes Ausprobieren. Wer täglich Cannabis konsumiert, wird weit seltener als die Klassenkameraden zu einem Schulabschluss kommen. Ganz abgesehen von den weiteren psychiatrischen Risiken einer drogeninduzierten Psychose.
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