#eflotte-mv | elektromobil unterwegs in Mecklenburg-Vorpommern

Vom 29. April bis 13. Mai 2016 konnten ausgewählte Unternehmen und die öffentliche Verwaltung in Mecklenburg-Vorpommern zwei Wochen lang elektrisch fahren. Auf unserem Aktionsblog berichten wir und unsere Teilnehmer über ihre Erfahrungen aus dem elektromobilen Berufsalltag.

  1. 14 Tage elektrische Probefahrt sind vorbei. Unsere FahrerInnen ziehen Resümee.

  2. Auch das Amt Züssow hat positive Erfahrungen mit dem Renault Zoe machen können:
  3. Vielen Dank im Namen der Amtsvorsteherin, FrauDinse, für die Möglichkeit, ein Elektroauto für zwei Wochen testen zu dürfen. Der Renault Zoe wurde sehr freundlich durch das Autohaus Piahowiak in Neubrandenburg übergeben. Während der 14 Tage wurde das Elektroauto durch den Fachbereich Bau- und Grundstücksmanagement und die Amtsvorsteherin genutzt. Nach einer kurzen Gewöhnungsphase konnten wir das reinelektrische und fast lautlose Fahren genießen.
  4. eFlotte im Regionalfernsehen! In der Ausgabe 364 ab Minute 7:20: ein kurzer Bericht über das Projekt "eFlotte - elektromobil unterwegs" und wie man in Neubrandenburg mit der geringen Reichweite und wenigen Ladesäulen geschickt umgeht.
  5. Rolf Krämer, Geschäftsführer von projekt rk: "Mein neues Fahrzeug heißt i3"
  6. 14 Tage lang konnte ich den rein elektrischen BMW i3 testen. Der tägliche Weg zur Arbeit von ca. 25 km sowie die Stadtfahrten zu Kundenbesuchen sind mit dem i3 absolut problemlos zu bewältigen. Die Frage der Reichweite stellen mir nur andere Leute, für mich war das kein Thema. Auch mit Freunden am Wochenende nach Warnemünde oder mit der Familie zum Einkaufen, alles kein Problem. Aufgeladen habe ich das Fahrzeug zu meinen Bürozeiten am Firmenstandort in Stäbelow, übrigens mit Strom aus unserer PV-Anlage. Mein Fahrtenbuch wies im letzten Halbjahr 10 Fahrten über größere Distanzen aus. Einige davon kann ich sicher mit dem Hybrid Volvo V60 aus unserem Fahrzeugpool zurücklegen, oder auf Bahn und drive now umsteigen. Und zu unserer Nachhaltigkeit, die uns sehr am Herzen liegt, passt dieses Auto perfekt, nich zuletzt durch das Konzept dieses Fahrzeugs. Auch in Sachen Fahrkomfort gibt es keine Einschränkungen beim i3. Fazit: Danke das ich den Test durchführen dufte von der Alltagstauglichkeit überzeugt wurde. Mein neues Fahrzeug heißt i3.
  7. Noch nicht alle Fahrzeuge lassen sich durch ein E-Mobil ersetzen ;-)
  8. Am Freitag wurden im Autohaus Wilk & Kaczmarek bei strahlendem Sonnenschein die Nissan-Elektrofahrzeuge zurückgegeben.
  9. Das Hotel Neptun berichtet über die Erfahrungen mit dem VW e-up!
  10. Der Renault Twizy findet überall noch ein freies Plätzchen!
  11. Abschlusstag für Elektro-"A-ROSA"

    Heute ist für uns von A-ROSA der letzte Tag, um den kleinenRenault Twizy zu nutzen und innerhalb der City elektromobil unterwegs zu sein. Zum Abschluss bleibt: Die 2 Wochen sind viel zu schnell vorbei gegangen. Das Wetter hat mitgespielt. Der Renault war toll und hat uns beeindruckt (wie z.B.bei der Parkplatzsuche in der KTV, Rostock).
    Nachhaltigkeit ist für A-ROSA ein wichtiges Thema: Das beginnt beim Bau und bei der Nutzung unserer Schiffe bis hin zur klimaneutralen Produktion unseres Reisekatalogs.
    Wir sagen DANKE und wünschen dem Projekt eFlotte für die Zukunft "volle Ladung" in Richtung Erfolg!
  12. 14 Tage „Elektromobil“ unterwegs: Fahrbericht der Landrätin
  13. Zwei Wochen lang konnte der Landkreis als einer von über 40 Teilnehmer an der Aktion „eFlotte elektromobil unterwegs“ des Ministeriums für Energie, Infrastruktur und Verkehr M‐V ein Elektrofahrzeug auf seine Alltagstauglichkeit testen.
    Elektromobilität sei „eine gute Sache“, sagte die Landrätin Kerstin Weiss, die ab 29. April 2016 mit dem zur Verfügung gestellten Audi Hybrid, einer Mischung aus Elektro‐ und Benzinantrieb, 14 Tage „elektromobil“ unterwegs war. „Keine Frage, das wird unsere Zukunft, auch wenn heute die Sache noch nicht ganz rund ist“, so das Fazit der Landrätin. „Die Industrie muss da noch kräftig nachlegen“, appellierte Kerstin Weiss an die Automobilhersteller.
    Vor allem die Reichweite der Elektrofahrzeuge ist aus Sicht der Landrätin momentan für die Praxis ungenügend. Zudem ist der derzeit noch sehr hohe Anschaffungspreis auch unter Berücksichtigung von Spritkosteneinsparung und beschlossener Förderung für viele die größte Hürde. „Auch in Sachen Marketing müssen wir noch eine Menge tun“, betonte Kerstin Weiss und lobte die Kampagne der Landesregierung als einen richtigen ersten Schritt auf dem Weg zum umweltfreundlichen Fahren.
  14. Diese tollen Bilder hat uns das Team der click solutions GmbH zugesandt. Der blaue VW e-up! wurde auf Herz und Batterie geprüft, zum Beispiel auf der Strecke von Wismar nach Waren - und hat sich bewährt!
  15. Franziska Dahms konnte in ihrer Mittagspause für einen Kaffeekassen-Obolus bei dem Neubrandenburger VW-Autohaus Strom tanken:)
  16. Der VW e-up! begleitet Familie Buchhorn auch privat auf Wochenendausflügen:
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