IBM zu Gast bei cyberLAGO, cyberLAGO zu Gast bei IBM

Durch Vermittlung des bwcon-Netzwerks und auf Einladung von IBM wurde den Mitglieden und Freunden des Bodensee-IT-Netzwerks cyberLAGO gestern in Konstanzer Wassertum die CxO-Studie von IBM vorgestellt.


  1. Für die Studien wurde eine vierstellige Anzahl von C-Level Executives weltweit interviewt.
  2. Der Kunde liegt also im Trend. Bei früheren Studien waren es das Sparen oder die Kooperationspartner.
  3. Technologie liegt als externer Einflussfaktor auf den Unternehmenserfolg für alle CxOs ganz vorn im Rennen, auf den Plätzen 1-4, mehrheitlich auf Patz 1.
  4. Das ist als Einschätzung in seiner Dominanz nicht nur überraschend, es freut mich auch,dass ich mir offenbar ein zukunftsträchtiges Rabeitsfeld ausgesucht habe: das Social Web. In DACH allerdings hält man Face to Face für wichtiger. Man kann es ja verbinden. Bei Barcamps z.B.
  5. Hier hat eine "Schere" stattgefunden, noch vor kurzem hielt man die Unternehmesnwelt für kontrollierbar. Jetzt beginnt man den profit der Öffnung zu verstehen.
  6. Dass man bei Produktqualität- und -entwicklung auf Kundenmeinungen zurückgreift, liegt nahe. beim Service liegt es gar noch näher. Aber Strategie? Ist das das Morgengrauen der Revolution?
  7. So. die Frage nach dem ROI ist auch gestellt und beantwortet. Unser Referent weist darauf hin, dass wir hier generell von Korrelationen reden, nicht von Kausalitäten. Dennoch: wer mit Kunden kollaboriert tickt wohl richtig (erfolgreich).
  8. Nur wer Bits, Bytes und echte "Shippings" in harmonische Schwingungen bringt, profitiert. Irgendwie klar. Dennoch eine wichtige Einsicht auf dem C-Level.
  9. Tja, man weiß nicht, was bei der Investition rauskommt und Kommunikation lässt sich schwerer managen als Fließbänder. Dennoch: Was passiert, wenn man das Digitale (zu lange) ignoriert, sieht man bei Kodak.
  10. Andere Bereiche wie IT, Kooperationen etc. sind ausreichend aufgesetzt und auf Autopilot. Wir sind gespannt aufdas Paradies, das anbricht, wenn auch die obien drei Themen auf Reihe sind.
  11. Und das Fazit (in meinen Worten):
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