1. Das Interview ist Teil der Lehrveranstaltung "Historische Netzwerke in Theorie und digitaler Praxis" an der Universität Stuttgart.
  2. Netzwerkrekonstruktion gehört schon länger zum Auswertungsinstrumentarium der Geschichtswissenschaften, sie erlebt jedoch mit dem Trend zur digitalen Rekonstruktion sowie zu fein-, mittel- und großgranularen Visualisierungen seit ein paar Jahren einen erneuten Aufschwung. Im Seminar geht es darum, den Erkenntniswert solcher Visualisierungen anhand theoretischer Argumentation und konkreter Beispiele unter die Lupe zu nehmen.
  3. Interviewpartner sind Sebastian Gießmann, Kultur- und Medienwissenschaftler an der Universität Siegen. Er wurde an der Humboldt-Universität zu Berlin promoviert. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Kulturtechniken der Kooperation, Netzwerkgeschichte, materielle Kultur, Rechtsanthropologie und Internetforschung. Zudem Martin Grandjean, er promoviert im Fach Geschichte an der Université de Lausanne. Er führt ein vielbeachtetes Blog und ist Mitglied im Vorstand von Humanistica.
  4. Vorspiel

  5. Teil 1: Interview mit Sebastian Gießmann

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